Körperarbeit im Instrumentalunterricht: Die Wahrnehmung der Füssen kultivieren

Das folgende Blatt hilft Ihnen, eine leichte Körperarbeit in den Unterricht zu integrieren. Verbunden mit einem geliebten Lied, es macht Spass und bringt mehr Bewusstsein für die Füsse, für die Haltung und trainiert das Tempogefühl.

Ohne Instrument

Dank der Vorstellung der Schwimmfüssen bekommen Schüler*innen ein Gefühl für die Fusssohlen und verteilen automatisch ihr Körpergewicht auf beiden Füssen (Yoga-Sprache: Tadasana, die Berghaltung).

Das Laufen wie eine Ente hilft, obwohl es Bewegung und Ablenkung gibt, die Wahrnehmung für die Fusssohlen zu üben: Bei jedem Schritt wird der Fuss wieder ganz flach gelegt!

Mit Instrument

Die Ablenkung (richtig Spielen) ist jetzt noch stärker! Das ist aber eine tolle Gelegenheit, das Spielen und das Spüren zu verbinden. Sie können dann später im Unterricht leichter das Bewusstsein für die Füsse aufrufen („Denke an deine Schwimmfüsse!„) und damit eine dynamische Haltung bewahren.

Das Gehen beim Spielen ist wunderbar um das Tempogefühl zu trainieren.

Am besten wirken diese Übungen, wenn „Alle meine Entchen“ keine instrumentale Schwierigkeiten mehr bereitet.

Davor kann man natürlich die Aufwärmung machen!

Also, einfach auf „Herunterladen“ klicken und loslegen! Ich freue mich auf eine Rückmeldung im Kommentarbereich!

Mehr über Körperarbeit im Insrumentalunterricht ist im Ipaia Pädagogik zu lesen.

Fanny Mas

2 Kommentare

Liebe Fanny,
Dein Workshop heute war sehr gewinnbringend und super!
Herzlichen Dank für dein Engagement!
Liebe Grüße Brigitte Dünser ( Akkordeon im Leiblachtal früher).
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